Wie misst man Erfolg bei GEO und AEO?
Klassische SEO-Kennzahlen greifen bei GEO und AEO nur teilweise. Eine praktische Einordnung, was sich sinnvoll messen lässt.
Anders als bei klassischem SEO gibt es für GEO und AEO noch keine etablierten, standardisierten Tools, die verlässlich „Position X" liefern. Wir arbeiten stattdessen mit einer Kombination aus mehreren Signalen.
Zitierhäufigkeit durch manuelle Stichproben
Regelmäßige, wiederholte Testanfragen an relevante KI-Systeme, mit Dokumentation, ob und wie das eigene Unternehmen dabei genannt wird — aufwendiger als automatisiertes Tracking, aber aktuell die verlässlichste Methode.
Referral-Traffic aus KI-Quellen
Moderne Web-Analyse-Tools können Besuche, die direkt aus einer KI-Konversation kommen, mittlerweile gesondert erfassen — ein direktes, messbares Signal, dass die eigene GEO-Arbeit tatsächlich Besucher bringt.
Markensuche als Nebeneffekt
Wird der eigene Firmenname häufiger direkt gesucht, seit man in KI-Antworten öfter genannt wird? Dieser indirekte Effekt lässt sich über die Google Search Console beobachten und liefert einen zusätzlichen Anhaltspunkt.